Unsere Tiere

Bentheimer Landschaf

dummy1 dummy1 dummy1 Größtes deutsches Moor- und Heideschaf; Muttertiere wiegen bei einer Widerristhöhe von 65-70 cm etwa 60 kg, Böcke sind 5 cm größer und wiegen 80-90 kg. Die Farbe des Haarkleides ist reinweiß, auffallend sind die dunkleren Partien um Augen, Ohren und an den Beinen. Die Nase ist leicht geramst, der Schwanz lang und bewollt.
Das Bentheimer Landschaf wurde ursprünglich in der Grafschaft Bentheim und Lingen (Emsland) gezüchtet. Die Rasse entstand aus einer Kreuzung zwischen einheimischen Marsch- und Heideschafen mit dem holländischen Drentheschen Heideschaf. Die Schafe zeichnen sich durch gute Marschfähigkeit mit harten, moderhinkefesten Klauen aus, daher eignen sie sich bestens zur Hütehaltung in Moor- und Heidegebieten.
Der Gesamtbestand umfasst derzeit noch ca. 1000 Tiere. Das Bentheimer Landschaf zählt deshalb zur Kategorie II (stark gefährdet) laut der Roten Liste der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen.

Unsere Bentheimer

Wir züchten das Bentheimer Landschaf seit 2004. Unser Bestand besteht aus 20 Muttertieren. Sie sind gute Muttertiere, asaisonal, so dass wir manchmal im Winter und im Sommer Lämmer haben. Wir halten unsere Schafe auf verschiedenen Weiden, darunter befinden sich auch sogenannte Ausgleichsflächen der Stadt Melle - hier betreiben unsere Schafe aktive Landschaftspflege. Schafe zertreten aufgrund ihres geringeren Gewichts und ihrer zierlichen Hufe den Boden und die darauf befindliche Flora wesentlich weniger als beispielsweise Rinder.Gerne verkaufen wir ihnen lebende Zuchttiere, wenn sie ebenfalls Interesse an dieser schönen und besonderen alten Tierrasse haben!

Thüringer Wald Ziege

dummy1 dummy1 dummy1 dummy1 Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Toggenburger Ziege aus der Schweiz nach Thüringen gebracht und in die damalige Thüringer Landziege eingekreuzt. Durch Verdrängungskreuzung entstand die Thüringer Toggenburgerziege, die 1935 die Bezeichnung Thüringer Waldziege erhielt. Daher kann sie auch im rauen Klima des Thüringer Waldes bis 1000 Meter Höhe, bei hohen Niederschlagsmengen und harten Wintern gehalten werden. Erwachsene Tiere erreichen eine Widerristhöhe von 70-85 Zentimeter und ein Gewicht zwischen 40 und 70 Kilogramm.
Die Thüringer Wald Ziege ist mittelgroß, feingliedrig bis kräftig, gehörnt oder ungehörnt.
Das Haarkleid ist kurz und eng anliegend, die Farbe hell- bis dunkelschokoladenbraun ohne Anflug von Fuchsfarbe und ohne Aalstrich, vereinzelt kommen auch schwarze Tiere vor.
Die typische Kennzeichnung besteht aus der ausgeprägten Gesichtsmaske, weißem Spiegel und weißen Unterbeinen.
Nach kurzer Blütezeit in den Nachkriegsjahren gingen die Bestände der Thüringer Waldziege in den folgenden Jahrzehnten immer stärker zurück. Im Jahr 2002 war der Herdbuchstand auf etwas über 500 Tiere zusammengeschrumpft. Die GEH hat die Thüringer Waldziege zum Haustier des Jahres 1993 ernannt.

Unsere Thüringer Wald Ziegen

Unsere Freude an Ziegen begann 1988 mit einem kleinen Zicklein das wir mit der Flasche groß ziehen wollten. Danach bekam unsere braune Edelziege "Lore" jährlich Zicklein die einfach jeden durch ihr munteres, sprunggewaltiges Spiel zum lächeln bringen konnten. Ziegen sind kleine Persönlichkeiten - entweder faszinieren sie einen oder sie treiben einen in den Wahnsinn.
Wir wurden 2001 auf die Thüringer Waldziegen aufmerksam. Die erste Vertreterin der Rasse zog noch im gleichen Jahr bei uns ein. Unser Bestand schwankt zwischen 2 und 4 Muttertieren. Wir halten unsere Ziegen auf Weiden nah am Haus, weil die Thüringer Wald Ziege - wie fast jede Ziege - ein wahrer Ausbruchskünstler ist. Keine Blume und kein Baum ist vor ihr sicher - man könnte meinen, dass die verbotenen Blumenbeete besonders appetitlich auf die Ziegen wirken.
Diese Eigenschaft der Ziege - alles zu fressen - macht sie besonders in der Landschaftspflege Einzigartig. Eingesetzt werden sie besonders in verbuschten Gebieten, da Ziegen mit Vorliebe an Hecken und Sträuchern rumknabbern. Aber auch Distel und Brennnessel werden nicht von Ihnen verschmäht. Ziegen machen aber keinen Unterschied zwischen Obstbäumen und Hecken. Obstbäume müssen unbedingt auf eine Höhe von 2.5m geschützt werden, sonst können die Ziegen an einem Tag einen Baum schälen.
Gerne verkaufen wir ihnen lebende Zuchttiere, wenn sie ebenfalls Interesse an dieser schönen und besonderen alten Tierrasse haben!

Walliser Schwarzhalsziegen

dummy1 dummy1 dummy1 dummy1 Die Waliser Schwarzhalsziege auch Sattelziege, Vispertalerziege oder Halsene genannt, ist eine der ältesten Hausziegenrassen der Welt. Die Rasse stammt aus dem Unter- und später auch aus dem Oberwallis in der Schweiz. Die als "Gletschergeiß" bezeichnete Ziege war lange Zeit die zahlenmäßig kleinste Rasse in der Schweiz. In Deutschland wird sie seit Anfang der 80er Jahre gehalten.
Die Waliser Schwarzhalsziege ist eine mittelgroße, kräftige Hochgebirgsrasse mit geradem Rücken, breiter Lende und muskulösen Schenkeln. Die vordere Körperhälfte ist schwarz, die hintere ist weiß gefärbt, mit einer scharfen Trennungslinie, die hinter den Schultern den Körper umläuft. Das Fell ist grundsätzlich langhaarig. Der Kopf ist verhältnismäßig kurz und die Ohren leicht abstehend. Auch die weiblichen Tiere besitzen eine Stirnlocke, wie sie bei vielen anderen Ziegenrassen nur bei männlichen Tieren vorkommen. Beide Geschlechter tragen Hörner; die Hörner der Böcke können bis zu 80 Zentimeter lang sein.
Die Walliser Ziegen sind eine eher spätreife Gebirgsrasse von großer Genügsamkeit, die sich durch die Anpassung an die Gebirgshaltung besonders zur extensiven Haltung eignet. Im Zuchtziel steht eine robuste, widerstandsfähige Ziege, die sich bei knapper Futtergrundlage durch gute Fruchtbarkeit und Körpergewichtszunahmen auszeichnet.
In den 1970er Jahren war der Fortbestand der Rasse stark gefährdet. Der Bestand in der Schweiz betrug nur noch 440 reinrassige Tiere. Nachdem sich eine Reihe von Privatpersonen und Vereinen für den Erhalt dieser Rasse engagierten, lag der Bestand 1999 wieder bei 274 Böcken und 1297 Herdebuchgeißen. Ihr Anteil unter dem Schweizer Gesamtbestand an Ziegen betrug damit 11,6 Prozent.

Unsere Walliser

Die erste Walliser haben wir 2005 von einem Bekannten übernommen, der seinen Hof aufgegeben hat. Sie wäre sonst geschlachtet worden. Pauline lebt immer noch bei uns und hat bis jetzt jedes Jahr wunderschöne Zicklein bekommen. Wir halten inzwischen vier Ziegen und einen Bock. Die Walliser sind besonders genügsam und friedlich. Wir halten sie im Sommer zusammen mit den Schafen auf einer Weide. Sie springen nicht wie andere Ziegenrassen über Zäune und können deswegen in Schafdraht gehalten werden. Das Gehörn der Böcke ist besonders imposant. Die Walliser lassen sich sehr gut an den Menschen gewöhnen, sie werden dann schnell zahm.
Wir verkaufen jedes Jahr einzelne Zuchttiere.

Meißner Widderkaninchen

dummy1 dummy1 dummy1 Das Meißner Widderkaninchen wurde erstmals 1900 vorgestellt. Er wurde durch Kreuzungen von Englischen und Französischen Widdern mit Grausilberkaninchen von den Züchtern Reck und Neupold in Meißen erhalten. Sein typisches Rassemerkmal ist damit die Kombination des Widdertyps mit der Farbe der Silberkaninchen. Der Meißner Widder ist ein mittelgroßes Kaninchen mit einem Gewicht von 4,5 bis 5,5 kg. Zugelassen sind die Farbenschläge Schwarz, Blau, Gelb, Braun und Havannafarbig. Die Deckfarbe soll am gesamten Körper, möglichst auch am Kopf, an Ohren und Läufen, gleichmäßig gesilbert und reichlich glänzend sein. Die Durchsilberung der Jungtiere erfolgt etwas rascher als bei den anderen Silberkaninchen. Ein lebhafteres Temperament als beim Deutschen Widder deutet noch heute auf die Abstammung der Rasse vom Kleinsilber hin.
Die vorrangige Nutzung des Meißner Widder lag in der Fleisch- und Pelzlieferung.
Die Meißner Widder befinden sich in der Kategorie I (extrem gefährdet) laut der Roten Liste der GEH und ist die Rasse des Jahres 2010!

Unsere Meißner Widder

Stallkaninchen hielten wir schon seit über 20 Jahren, dabei handelte es sich jedoch weitestgehend um keine reinrassigen Vertreter. Seit 1999 halten wir nun ausschließlich die Meißner Widderkaninchen (hauptsächlich im schwarzen Farbschlag). Diese ausgesprochen hübschen Kaninchen zeichnen sich durch einen angenehm freundlichen Charakter aus. Sie sind neugierig und werden sehr schnell handzahm - was sie auch als Hauskaninchen sehr attraktiv macht.
Bedingt durch ihre Seltenheit hatten wir anfangs Schwierigkeiten mit der Fruchtbarkeit unserer Kaninchen. Wir halten sowohl weibliche, als auch männliche Tiere.
Wir halten unsere Kaninchen in großen luftigen Ställen und Ausläufen.
Haben sie Interesse an diesen außergewöhnlich hübschen und freundlichen Tieren? Gerne verkaufen wir ihnen auch lebende Tiere!

Westfälische Totleger

dummy1 dummy1 dummy1 dummy1 Die Westfälischen Totleger Hühner entwickelten sich aus der Familie der Sprenkelhühner und den damals im Ravensburger Land lebenden Landhuhnschlägen.
Wie die anderen Rassen auch wurden die Westfälischen Totleger unter einfachen Verhältnissen gehalten, sie mussten sich weitgehend selber versorgen, waren ununterbrochen auf Futtersuche, ihre Wachsamkeit und Flugtauglichkeit half ihnen beim überleben.
Die Vermutungen, dass sich diese Hühner "Tot legen" in Folge der enormen eierlege Leistung dieser Rasse, kann jedoch nicht bestätigt werden. Vielmehr stammt die Bezeichnung vom altdeutschen "alltagsleger bis zum Tode" ab, was auch auf die Tatsache hinweist, dass selbst mehrjährige Hennen noch gute Eierleistungen bringen.
Die Hühner sind silber- oder goldfarben gesprenkelt. Sie haben einen entweder weißen oder goldenen Halsbehang die Hähne tiefschwarze Schwanzfedern. Die Tiere sind sehr fruchtbar, die Eier kunstbrutfest. Nach einer Woche fliegen die Kleinen schon, wohin sie die Beinchen nicht rasch genug tragen und nach vier Wochen ist ein Miniatur-Totleger fertig befiedert. Mit 6-8 Wochen kann man dann die Geschlechter erkennen, die Hähnchen entwickeln zu der Zeit einen roten Kamm. Nach 14 Wochen sind die weiblichen Tiere ungefähr in der Größe der Alttiere, Hähnchen brauchen ca. 6 Monate um die Größe der Althähne zu erlangen.
Mit dem Siegeszug der Lakenfelder zur Mitte des 19. Jahrhundert begannen die Westfälischen Totleger selten zu werden. Neuheiten auf dem Geflügelmarkt hielten einzug, das "Armeleutshuhn" geriet in Vergessenheit.

Unsere Totleger Hühner

Die ersten Hühner hielten wir schon zu unseren Studentenzeiten. So bereichern nun schon seit bald 30 Jahren verschiedenste Hühner unser Leben. Besondere Individuen bleiben einem immer im Gedächtnis - da war z.B. ein kleiner Zwerghahn der mit unserer Tochter Schlittenfahren ging. Oder das einzelne Küken das von seiner Glucke nicht angenommen wurde und fortan mit bei uns im Wohnzimmer lebte (bis es groß genug war seinen Weg im Hühnergehege allein zu gehen).
Die Westfälischen Totleger züchten wir seit 1999 in Gold. Unser Bestand schwankt zwischen 10 und 30 Hühner, im Frühjahr und Sommer haben wir in der Regel auch mehrere Hähne. Totleger sind ausgesprochen schöne Hühner, besonders die Hähne sind wahre Prachtexemplare. Sie sind lauffreudig und können gut fliegen. Eher selten brüten sie. Wir halten unsere Hühner frei auf dem Grundstück am Haus.
Gerne verkaufen wir ihnen lebende Zuchttiere, wenn sie ebenfalls Interesse an dieser schönen und besonderen alten Tierrasse haben!

Pommern Enten

dummy1 dummy1 Die Geschichte der Pommernente ist nicht eindeutig ermittelt. Seit mehreren Jahrhunderten sind Enten mit weißem Brustlatz in ganz Europa bekannt und seit etwa 200 Jahren wurde dieses Merkmal zu einem Rassemerkmal herausgezüchtet. Vermutlich geht die Pommernente auf die Schwedenente (seit 1850 planmäßig gezüchtet) und/oder die schwedische Dendermonder Ente zurück. Das Hauptverbreitungsgebiet dieser Entenrassen lag damals in Vorpommern. Schließlich tauchte ab 1920 die Uckermärker Ente auf, die den schwarzen Farbschlag präsentierte. Ab ca. 1930 wurden dann die Schwedenente und die Uckermärker Ente zu der Rasse Pommernente zusammengefasst. Der Genetiker Richard Goldschmidt stellte schon 1913 fest, dass die Entenrassen "unglaublich durcheinander bastardiert sind". Der Ursprung der heutigen Pommernente bleibt also im Dunklen. Tatsche ist aber, dass es sich hierbei um altes genetisches Erbgut handelt und so gilt die Pommernente heute als älteste deutsche Entenrasse.
Die Pommernente wird heute in Deutschland in einem blauen und einem schwarzen Farbschlag gezüchtet, wobei die Blauen spalterbig sind (50% Blau, 25% fahles Blau, viel Weiß und 25% Schwarz). Auffallend ist bei beiden Farbschlägen der weiße Latz auf der Brust und am Vorderhals.
Bei günstiger Witterung beginnen die Tiere das Eierlegen im Februar oder März und enden damit im Juni oder Anfang Juli mit einer Legeleistung von 70 bis 100 blaugrünen Eiern. Dieser Ertrag ist jedoch nur möglich, wenn sich die Enten auf offenem Wasser und/ oder Wiese frei bewegen kann. Die Eier der fleißig legenden Pommernenten sind, wie die anderer Enten auch, zum Verzehr geeignet, wenn sie völlig durchgegart sind (mind. 10min kochen ist die gesetzliche Vorschrift). Das Fleisch der Pommernenten steht dem anderer Enten in nichts nach. Gelobt wird vor allem die gute Qualität des Brustfleisches. Es kann allerdings nach dem Rupfen der Federn eine dunkle Färbung auf der Entenhaut zurück bleiben. Irrtümlich sehen viele Verbraucher in diesem optischen "Makel" eine schlechtere Qualität des Fleisches. Erpel erreichen 3 kg, Enten 2,5 kg Körpergewicht.
An die Haltung stellen die Pommernenten keine großen Ansprüche, da sie bei entsprechender Aufzucht an ein hartes und raues Klima sehr gut angepasst sind.

Unsere Pommern Enten

Unsere Pommern Enten halten wir seit 2005. Sie sollten damals helfen, eine Schneckenplage im Garten in Schach zu halten und haben diese Aufgabe gut erfüllt. Wir halten zwischen 4-15 Enten, im Sommer verkaufen wir Jungtiere, manchmal im Herbst auch geschlachtete Enten. Pommern Enten sind sehr schöne Tiere, bläulich-schwarz schimmert ihr Gefieder. Unsere Pommern laufen in einem umzäunten Gehege, im Winter im Gemüsegarten, zeitweise auch ganz frei. Dann besuchen sie auch gern die Pferdeweiden in der Nachbarschaft und reduzieren dort die Schnecken. Abends kommen sie zur Futterzeit pünktlich nach Hause. Wir müssen sie nachts in eine Hütte sperren, um wie vor dem Fuchs zu schützen.

Lippegänse

dummy1 dummy1 dummy1 dummy1 Die Blütezeit der über 130 Jahre alten Landgansrasse lag in der Zeit zwischen der Jahrhundertwende und dem zweiten Weltkrieg mit Höchstbeständen von etwa 70.000 Tieren. Bis 1988 ist der Bestand auf nur noch 50 Tiere zurückgegangen. 1998 gab es nur noch 32 Tiere in 11 Beständen. Dennoch reichte die Verbreitung dieser Rasse, auch als sie noch im alten Standard geführt wurde, kaum über die Grenzen Westfalens hinaus.
Die Lippegans entstand durch die Einkreuzung von Diepholzer Gänsen in die vorhandenen grauen und weißgrauen Landgänse der Region in der Lippeflussniederung bei Paderborn und Soest.
Bei der Lippegans handelt es sich um eine Gans vom mittleren Typ und mittlerem Gewicht. Der Rumpf ist gestreckt und waagrecht, die Unterlinie soll glatt sein, damit eine gute Unterscheidung zu anderen weißen Gänserassen möglich ist. Auffälligstes Rassemerkmal ist der dreikantige Schnabel mit den aufspringenden Nasenlöchern. Der Kopf weist eine lang gezogene Wölbung ohne Backenbildung auf. Die Augen sind groß und blau, von einem roten Augenring umgeben. Der Standard fordert den Hals "gut mittellang, nicht zu dünn".
Im Standard von 1954 wurden bei der Lippegans die Beine und Läufe rotgelb gefordert, im Standard von 2000 jedoch nun orangefarbig.
Die Lippegans erreicht ein Gewicht von etwa 5 bis 7 kg. Die Schalenfarbe der Eier ist weiß.
Die Lippegans besitzt gute Nutzeigenschaften. Gelobt wurde schon lange die besondere Robustheit der Tiere. Trotz Futtermangels zogen die Elterntiere ihre Gössel gut auf und lieferten sogar im fortgeschrittenen Alter noch Gelege. Die Lippegans gilt als gute Weidegans, deren herausragende Eigenschaft die Ausdauer bei der Futtersuche ist. Sie ist Robust gegen Wind und Wetter, sie besitzt gute Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und sie zeigt gute Brut- und Führungseigenschaften.
Das Stammbuch Lippegans wurde im Jahr 1999 gegründet.

Unsere Lippegänse

halten wir seit 2004. Unser erstes Zuchtpaar wurde nachts Opfer eines Fuchses. Seither müssen wir sie nachts in einen Stall sperren. Wir halten 1 Zuchtpaar, die jedes Jahr fleißig brüten. Die Ganz legt oft schon im Januar die ersten Eier. Im März haben wir in der Regel die ersten Gössel. Gans und Ganter führen ihre Gössel sehr zuverlässig. Unser Ganter wurde 2007 Champion auf der Lippegansschau.
Wir verkaufen Jedes Jahr Tiere, am liebsten Zuchttiere, im Winter allerdings auch geschlachtete Gänse.

Arche Hof im Hagen - Im Hagen 15 - 49326 Melle - tel: 05428/2280 - e-mail: JLiebeFreund@t-online.de